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hundeerziehungs tippsHundeerziehung Tipps: Wer der beste Freund des Menschen ist, steht wohl völlig außer Frage. Für das harmonische Miteinander sollten in der Hundeerziehung einige Tipps Beachtung finden. Wichtige Grundsätze können später viel Ärger ersparen. Es gilt zu bedenken, dass sich das Rudeltier in einer Welt zu Recht finden muss, die eigentlich nicht seinem natürlichem Lebensraum entspricht. Beim Hund erziehen sind Tipps eigentlich ganz einfach umzusetzen.

 

Hund erziehen mit Tipps

 

 

Hundeerziehung mit Tipps von Anfang an

 

Die Hundeerziehung mit Tipps sollte schon mit dem Welpen begonnen werden. Genau wie beim Menschen, lernt es sich in der Kindheit einfach leichter. Die ersten Erfolge werden immer mit einem kleinen Leckerli belohnt. Eine gute Erziehung erspart die spätere Bestrafung. Festgefahrende Macken können nur schwer wieder ausgebügelt werden. Die anfängliche Investition an Zeit und Mühe sichert langfristig das harmonische Miteinander.

 

  • Beginn der Hundeerziehung mit Tipps schon im Welpenalter
  • in den ersten Lebensjahren ist der Geist noch viel aufnahmefähiger

 

Ein vertrauenswürdiger Rudelführer

 

hundewelpen erziehen tippsDas Leben in der Gemeinschaft braucht feste Strukturen. Die Rolle des Rudelführers muss von Anfang an geklärt sein. Ohne diesen wichtigen Grundsatz der Hundeerziehung Tipps bleiben alle weiteren Bemühungen erfolglos. Schon der Welpe sollte deshalb gezielt und konsequent in seine Schranken verwiesen werden. Der Halter verdeutlicht seine Position unter anderem beim Füttern. Das Betteln am Tisch bleibt tabu und wird bestraft. Die Nahrungsaufnahme erfolgt immer getrennt vom Menschen und erst danach. Der Napf darf jederzeit weggenommen werden. Auch die Wahl des Lieblingsplatzes wird fest vorgeschrieben. Den Hund erziehen mit Tipps bedeutet deshalb einen Korb anzuschaffen, der als Schlaf- und Ruhepunkt dient. Das Bett oder Sofa ist eher ungeeignet.

 

  • Halter nimmt ganz klar die Rolle des Rudelführers ein
  • getrennter Schlaf- und Futterplatz verdeutlicht Rangordnung

 

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Hundeerziehung Tipps überfordert nicht

 

hunde erziehen tippsWelpen sind in ihrer Konzentrationsfähigkeit noch ähnlich eingeschränkt, wie kleine Kinder. Lern- und Spielphasen sollten sich deshalb immer abwechseln. Eine gute Hundeerziehung mit Tipps darf auf keinen Fall überfordern. Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund. Eine harmonische Beziehung beugt späteren Verhaltensproblemen effektiv vor.

 

 

  • abwechselnde Lern- und Spielphasen sichern die Aufmerksamkeit

 

Der richtige Zeitpunkt

 

Den Hund zu erziehen mit Tipps erfordert ein gewisses Einfühlungsvermögen in das tierische Befinden. Ausgeschlafen und fit fällt das Lernen leichter. Die Fütterung sollte erst nach dem Training stattfinden. Ansonsten ist der Körper noch mit der Verdauung beschäftigt, was wiederum die Konzentration senkt. Zudem lässt es sich satt wesentlich schwerer mit Leckerli bestechen.

 

  • Hund sollte für die Lerneinheiten ausgeschlafen und fit sein
  • Fütterung erst nach dem Training

 

Methoden der Hundeerziehung mit Tipps

 

 

Ein durchdachtes methodisches Vorgehen führt schneller zum Erfolg. Eine anfängliche Spielzeit sichert die Aufmerksamkeit. Erst dann kommen die Kommandos. Hundeerziehung mit Tipps richtet sich immer nach den tierischen Bedürfnissen und lässt die Interessen des Menschen in den Hintergrund treten. Dieser Grundsatz bedeutet auch, das positive Verhalten stets zu belohnen. Mit Bestrafung wird hingegen gespart. Eine weitere Spieleinheit schließt die Unterrichtsstunde ab.

 

  • Training beginnt und schließt mit einer Spieleinheit
  • lieber belohnen als bestrafen

Geduldige Hundeerziehung mit Tipps

 

hundeerziehung tipps stubenreinGeduld ist eine Tugend, die um den Hund zu erziehen mit Tipps, die oberste Priorität zugeschrieben bekommt. Sollte ein Kommando selbst nach mehrmaligem Üben nicht klappen, darf auf keinen Fall gestraft werden. Es wird einfach weiter geübt. So viel Zeit muss sein. Zwischendurch sorgt eine andere Lektion für Abwechslung. Auch eine kleine Spielpause holt das Interesse zurück. Das Ziel ist eine harmonische Beziehung, die stets Raum für die Erweiterung der Fähigkeiten lässt.

 

 

  • ständige Wiederholung festigt das Kommando

 

Richtig loben und strafen

 

Einen selbstsicheren und gehorsamen Hund zu erziehen mit Tipps braucht das richtige Verhältnis zwischen Autorität und Vertrauen. Eine konsequente Erziehung festigt die Rolle des Rudelführers, auf den sich der vierbeinige Freund verlassen kann. Zu wenig Dominanz tut der Persönlichkeit des Welpen nicht gut. Ein verängstigtes Verhalten im Erwachsenenalter könnte die Folge sein. Bestrafung wird dabei auf keinen Fall mit Schlägen gleichgesetzt. Auf der anderen Seite ist das Verhätscheln und Vermenschlichen ebenso falsch. In der Pubertät neigen viele Rassen dazu, die Herrschaft an sich zu reizen. Oft werden Hunde weggegeben, weil die Halter mit ihnen einfach nicht mehr klarkommen. Hier ist von Anfang an etwas schief gelaufen.

 

  • konsequente Erziehung festigt die Rolle des Rudelführers
  • dominantes Verhalten führt zu Selbstsicherheit

 

Feste Regeln

 

Die Hundeerziehung mit Tipps zielt darauf ab, dass genau klar gemacht wird, was erlaubt und was verboten ist. Die Bestrafung darf nur erfolgen, wenn wirklich bewusst ist, worum es eigentlich geht. Ein Schimpfen gefolgt von Missachtung reicht vollkommen aus. Die harmonische Beziehung sollte auf keinen Fall darunter leiden. Die Ansagen werden kurz und prägnant umgesetzt. Positives Verhalten wird daraufhin sofort wieder mit Lob gefestigt.

 

  • Vorschriften werden durch Erziehung gefestigt
  • Bestrafung nur bei Grenzüberschreitung
  • kurze und prägnante Ansagen

 

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Den alten Hund erziehen mit Tipps

 

Wer sich einen alten Hund aus dem Heim holen möchte, muss anfänglich eine gewisse Zeit einplanen. Trotzdem sind auch bei der einen oder anderen Unart noch nicht Hopfen und Malz verloren. Das Rudelverhalten bürgt ein riesiges Potenzial an Anpassungsfähigkeit. Es gibt wohl kaum ein anderes Tier, das so schnell lernt. Der Titel „bester Freund des Menschen“ spricht für sich.

 

  • auch alte Hunde können noch lernen

 

Der ungezogene Welpe

 

hunde tippsÄhnlich wie ein kleines Kind hat auch der Welpe jede Menge Unsinn im Kopf. Dabei lässt man selbstverständlich Einiges mehr durchgehen, als bei einem Erwachsenen. Das eine oder andere Malheur ist anfänglich völlig normal und darf deshalb nicht außerordentlich bestraft werden. Bestimmte Verhaltensweisen sind aber konsequent abzugewöhnen. Meist zeigt schon der Blick, dass der vierbeinige Freund genau weiß, was er falsch gemacht hat. Die zerkauten Schuhe offenbaren ein ausgezeichnetes Beispiel. Der Stubenreinheit wird bei der Hundeerziehung mit Tipps hingegen, ein weitaus größerer Spielraum gewährt. Es gilt zu bedenken, dass eine Gassirunde anfänglich noch in kurzen Abständen notwendig ist.

 

  • Welpe muss am Anfang in kleinen Abständen raus
  • konsequente Abgewöhnung von Unarten
  • Stubenreinheit braucht Geduld

 

Fazit:

Den Hund erziehen mit Tipps bedeutet sich strikt an Grundsätze zu halten. Da dürfen keine Ausnahmen gemacht werden. Der Lernprozess läuft dabei auf beiden Seiten ab. Auch der Halter muss stetig an sich arbeiten und sein eigenes Handeln reflektieren. Die vertrauensvolle Beziehung wächst im Verlauf der Zeit. Eine feste Rollenverteilung ist dafür unabdingbar.

 

HIER finden Sie Tipps zur Hundeerziehung!