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clickertraining hundHunde Clickertraining: Das Clickertraining mit dem Hund ist eine wissenschaftlich fundierte Erziehungsmethode, die die Kommunikation unterstützen soll. Ein akustischer Reiz verbunden mit einer Belohnung vermittelt ganz genau, welche Reaktion erwünscht ist. Die Erkenntnisse beruhen auf den Grundlagen der Verhaltensforschung, die sich damit beschäftigt, wie Haustiere lernen. Das Clicker Hundetraining hat sich in den USA schon über Jahrzehnte bewährt. Auch hierzulande spricht eine stetig wachsende Fangemeinde für sich.

 

 

Wie funktioniert das Clickertraining mit dem Hund?

 

 

Clicker Hundetraining: Universal einsetzbar

 

Das Clickertraining mit dem Hund ist praktisch universell einsetzbar. Die Methode kann sowohl für die Grunderziehung als auch für schwierige Kommandos und Tricks angewandt werden. Sämtliche Hundesportarten haben den Wert bereits erkannt. Bei der Korrektur von angewöhnten Macken wird die optimale Alternative zur Bestrafung geboten. Der langfristige Zugang zu auffälligen und gestörten Tieren ist gesichert. Das Clicker Hundetraining basiert auf einer angstfreien Kommunikation. Professionalität verhindert das unüberlegte Handeln. Mit festen Vorschriften kann der Halter sein eigenes Verhalten reflektieren. Der Lernprozess findet auf beiden Seiten statt. Nach ersten Erfolgen werden beständig neue Ziele gesetzt. Es ist erstaunlich, wozu ein Rudeltier fähig ist. Nicht umsonst schwören Ausbilder von Blinden- und Polizeihunden auf diese wertvolle Unterstützung der Kommunikation.

 

  • Clicker Hundetraining ist universell einsetzbar
  • sowohl für Grunderziehung als auch schwierige Tricks geeignet
  • basiert auf angstfreier Kommunikation
  • zur professionellen Ausbildung von Blinden- und Polizeihunden

 

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Clicker Hundetraining stärkt positives Verhalten

 

clickertraining hund weissDas Clickertraining mit dem Hund übeträgt im Wesentlichen einfache Lerntheorien auf die Erziehung. Die Methode richtet sich nach der Belohnung des gewünschten Verhaltens. Die Bestrafung tritt in den Hintergrund. Das Ziel ist eine aufgeschlossene Beziehung zwischen Mensch und Tier, die stetig Raum für die Erweiterung der Fähigkeiten lässt. In der ständigen Wiederholung liegt der Schlüssel zum Erfolg.

 

 

  • Ziel ist eine aufgeschlossene Beziehung
  • ständige Wiederholung dient als Lernmethode

Clicker Hundetraining: Das richtige Timing

 

clicker hundetrainingBeim Clickertraining mit dem Hund kommt es vor allem auf das richtige Timing an. Die blitzschnelle Reaktion des Halters ist gefragt. Das tierische Gedächtnis kann den positiven Reiz nur über einen gewissen Zeitraum mit dem gewünschten Verhalten verknüpfen. Wissenschaftliche Theorien gehen von etwas mehr als einer Sekunde aus. Danach kann auch alles andere gemeint sein. Die Belohnung oder Bestrafung wird mit einem völlig anderen Aspekt verbunden. Die Verwirrung ist vorprogrammiert. Eine langfristige Fehlinterpretation der Erziehungsmethoden führt zu einer ängstlichen Persönlichkeit, die ihren Rudelführer einfach nicht versteht. Frustration stört die harmonische Bindung zwischen Tier und Mensch.

 

  • blitzschnelle Reaktion führt zu Verknüpfung des positiven Reizes
  • Clicker Hundetraining trägt zu einer selbstsicheren Persönlichkeit bei
  • Frustration wird vorgebeugt

 

Clicker Hundetraining: Kurz und knapp

 

Ein kurzes und knappes Geräusch lässt keine Fehlinterpretation zu. Erst dann kommt die positive Belohnung, die auch zukünftig mit dem akustischen Reiz verbunden wird. Der Clicker beim Hundetraining garantiert die blitzschnelle Reaktion des Halters. Das einfache Drücken auf eine Metalllasche erklingt immer gleich. Selbstverständlich geht auch eine andere Schallquelle. Ein ständiger Wechsel kann jedoch zur Verwirrung führen.

 

  • Clicker Hundetraining lässt keine Fehlinterpretation zu
  • kurzes und knappes Geräusch erregt schnell und einfach die Aufmerksamkeit

 

Clicker Hundetraining: Perfekt abgestimmt

 

Damit das gewünschte Verhalten zukünftig verknüpft wird, braucht es erst mal die Konditionierung auf den positiven Reiz. Am Anfang ist das akustische Signal völlig bedeutungslos. Erst in der Belohnung resultiert die spätere Erwartungshaltung. Je nach Lernvermögen wird dafür ein größerer oder kleinerer Zeitraum benötigt. In jedem Fall kommt es immer auf die häufige Wiederholung an. Geduld ist auch beim Clickertraining mit dem Hund gefragt.

 

  • begonnen wird mit der Konditionierung auf den positiven Reiz

 

Clickertraining mit dem Hund: Der passende Zeitpunkt

 

Das Clickertraining mit dem Hund sollte immer zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden. Eine anfängliche Spielphase sichert die Aufmerksamkeit. Das Füttern kommt erst danach. Vollgefressen lernt es sich wesentlich schwerer. Der Körper ist noch mit der Verdauung beschäftigt. Zudem fällt das Verlangen nachdem Leckerli nicht ganz so groß aus.

 

  • Training am besten vor dem Füttern

 

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Clickertraining Welpe: Positive Kommunikation von Anfang an

 

 

 

 

Clickertraining mit dem Welpe so früh wie möglich

 

clickertraining welpeMit dem Clickertraining Hund sollte so früh wie möglich begonnen werden. Die Konditionierung auf den Reiz wird im Unterbewusstsein gespeichert und bleibt bei regelmäßiger Wiederholung immer erhalten. Erste Befehle wie „Sitz“ und „Platz“ lassen sich viel leichter umsetzten. Die Beziehung beruht von Anfang an auf einer positiven Kommunikation. Bestrafung wird nur noch in besonderen Fällen eingesetzt, wenn der Hund genau weiß, was er falsch gemacht hat. Es gibt keine bessere Basis für die feste Bindung, als das Clickertraining mit dem Welpe.

 

  • Clickertraining mit dem Welpe ideal für die frühe Erziehung
  • positive Kommunikation sichert die harmonische Beziehung
  • Bestrafung ist nicht notwendig

Clickertraining mit dem Welpe: Klare Rollenverteilung

 

Ein junger Hund begreift die zugewiesene Position eigentlich von allein. Das Clickertraining mit dem Welpe festigt die Rollenverteilung. In den ersten Lebensjahren ist der Geist noch viel aufnahmefähiger. Lob und Aufmerksamkeit knüpfen eine vertrauensvolle Beziehung, die das ganze Leben lang hält. Das Clickertraining mit dem Welpe lässt keine Missverständnisse in der Kommunikation zu.

 

  • Clickertraining mit dem Welpe festigt zugewiesene Rollenverteilung
  • es sind keine Missverständnisse möglich

 

Clickertraining mit dem Welpe: Feste Strukturen

 

Ein strukturierter Tagesablauf mit viel Beschäftigung resultiert in einer ausgeglichenen Persönlichkeit. Die anfängliche Investition an Zeit ersetzt einen erheblich größeren Mehraufwand im Erwachsenenalter. Das Clickertraining mit dem Welpe ist ideal für die frühe Erziehung. Es gibt wohl kaum eine effektivere Methode.

 

  • Beschäftigung resultiert in einer ausgeglichenen Persönlichkeit
  • effektive Methode für die Grundausbildung

 

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Das Clickertraining mit dem Hund hat auch Grenzen

 

 

Das Clickertraining mit dem Hund darf auf keinen Fall die alleinige Kommunikation ausmachen. Der akustische Reiz dient nur zur Unterstützung in den Trainingseinheiten. Grundlegende Verhaltensweisen werden fest verankert. Später reicht dann das Loben und Streicheln vollkommen aus. Eine artgerechte Haltung geht weit über das Clicker Hundetraining hinaus. Ein Absolutheitsanspruch kann nicht vergeben werden. Es gilt zu bedenken, dass von einem hochsensiblen Tier gesprochen wird. Eine harmonische Beziehung ist für den Erfolg vom Clickertraining mit dem Hund unbedingt notwendig. Diese muss im Vorfeld erst aufgebaut werden. Die Anerkennung des Halters als Rudelführer wird dabei als Selbstverständlichkeit betrachtet.

 

  • Clicker Hundetraining darf nicht der alleinigen Kommunikation dienen
  • harmonische Beziehung für den Erfolg unabdingbar

 

Fazit: Die optimale Unterstützung

 

 

Das Clickertraining mit dem Hund offenbart eine hilfreiche Unterstützung bei der Ausbildung. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse werden die artspezifischen Besonderheiten in die Überlegung einbezogen. Schließlich kann der Hund nicht denken und ist auf eine kurze Übertragung des Reizes angewiesen. Trotzdem handelt es sich immer noch um ein soziales Tier. Das Clickertraining mit dem Hund darf auf keinen die regelmäßige Aufmerksamkeit ersetzen. Ausreichend Spielzeit und jede Menge Streicheleinheiten sind für das harmonische Miteinander unabdingbar. Ohne eine vertrauensvolle Beziehung bleiben sämtliche Bemühungen erfolglos.

 

HIER finden Sie Tipps zur wenn Ihr Hund ständig bellt!